Ungewollter Harnverlust als Frau? Welches Hormon schuld sein kann und wie ein fast vergessenes Hausmittel Blasenschwäche um bis zu 80% verbessern kann

Eine aktuelle Studie mit 120 Frauen zeigt: Was Millionen Frauen als "schwache Blase" kennen, hat eine völlig andere Ursache als gedacht. Ein jahrhunderte altes Hausmittel aus Österreich verspricht nun die Lösung zu sein und lässt Experten staunen.

Von Sarah Wimmer

Senior-Editor

12.02.2025

Datum

12.02.2025

Verfasst von

Von Sarah Wimmer, Senior-Editor

Eine aktuelle Studie mit 120 Frauen legt nahe: Was Millionen Frauen als "schwache Blase" kennen, hat oft eine völlig andere Ursache als gedacht. Ein jahrhundertealtes Hausmittel aus der Steiermark könnte nun die Lösung sein, die Experten staunen lässt.

Inhalt

Von Sarah Wimmer

Senior-Editor

12.02.2025

Eine aktuelle Studie mit 120 Frauen legt nahe: Was Millionen Frauen als "schwache Blase" kennen, hat oft eine völlig andere Ursache als gedacht. Ein jahrhundertealtes Hausmittel aus der Steiermark könnte nun die Lösung sein, die Experten staunen lässt.

Für viele Frauen ab 45 ist ungewollter Harnverlust längst keine Kleinigkeit mehr. 

Es ist ein Problem, das den Alltag dominiert: Die ständige Sorge, ob die Einlage ausreicht. Die Angst, dass jemand etwas bemerkt und Flecken auf der Hose sichtbar sind.

Nicht zuletzt das reflexartige Zusammenpressen der Beine bei jedem plötzlichen Niesen oder das ständige nächtliche Aufstehen, wenn man von einem schmerzhaften Druck auf der Blase geweckt wird.

Betroffene wissen: Beginnt dieses Problem erst einmal, wird es oft von Monat zu Monat schlimmer. 

Angst und Scham führen dazu, dass viele Frauen jahrelang schweigen – selbst gegenüber ihrem engsten Umfeld.

Zu groß ist die Angst, nicht ernst genommen zu werden. Zu groß sind die Sorgen, sich jemandem mit diesem Tabu-Thema anzuvertrauen.

Zusammenfassung

  • Jede vierte Frau leidet im Laufe ihres Lebens unter Blasenschwäche – doch die wenigsten kennen die wahre Ursache.

  • Neue Studien zeigen: Ein sinkendes Hormon kann die Blasenmuskulatur von innen schwächen – Beckenbodentraining allein reicht deshalb oft nicht aus.

  • Ein jahrhundertealtes Hausmittel aus der Steiermark setzt genau dort an und konnte Inkontinenz-Episoden in Studien um bis zu 80% reduzieren. [3]

  • Ein österreichisches Familienunternehmen hat dieses Hausmittel in eine moderne, klinisch belegte Tablettenform gebracht – bereits Österreichs Nr. 1 gegen Blasenschwäche.

Fast niemand spricht über Blasenschwäche, obwohl jede Vierte Frau betroffen ist

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer Fußgängerzone und beobachten die Menschen. 

1, 2, 3, Frau mit Blasenschwäche. 

5, 6, 7, wieder eine Frau mit Blasenschwäche.

Inhalt

Beckenbodentraining hilft – wird Ihr Problem aber nie vollständig lösen

Wenn Frauen merken, dass die Blase "schwächelt", greifen die meisten zu Einlagen. 

Doch Betroffene stellen schnell fest: Einlagen fangen zwar das auf, was "rauskommt" – das Problem lösen sie jedoch meistens nicht.

Und selbst wenn "Frau" sich dann einmal traut, sich ihrem Umfeld anzuvertrauen, kommen schnell "gut gemeinte" Ratschläge wie: "Da musst du halt Beckenbodentraining machen!"

Und ja – Beckenbodentraining ist grundsätzlich eine super Idee bei Blasenschwäche. Studien belegen: Es stärkt den Beckenboden und reduziert Inkontinenz-Symptome deutlich. [1]

Was jedoch oft verschwiegen wird: Erste Ergebnisse stellen sich erst nach 6 bis 12 Monaten täglichem Üben ein. 

Viele halten nicht durch. Die Motivation sinkt, das Leben kommt dazwischen – und nach ein paar Wochen ist das Training wieder Geschichte.

Und selbst wer konsequent dabei bleibt, merkt oft: Die Verbesserungen kommen eher langsam und viele Beschwerden bleiben sogar.

Um Ihre Blasenschwäche wirklich in den Griff zu bekommen, müssen Sie zunächst verstehen, was der wahre Auslöser dafür ist.

Ausgerechnet ein "Männerhormon" kann schuld an Ihrer Blasenschwäche sein

Was die wenigsten Frauen wissen: Der wichtigste Treiber hinter Blasenschwäche ist Testosteron. Ja, das Hormon, das die meisten nur mit Männern verbinden.

Aber Testosteron hält auch bei Frauen die Blasenmuskulatur straff und kräftig – und gleichzeitig das Bindegewebe elastisch. Ohne genug von diesem Hormon kann beides seine Spannkraft verlieren – und die Blase gibt nach. [1]

Ab den Wechseljahren passieren zwei Dinge gleichzeitig: Ihr Testosteronspiegel sinkt. Und Ihr Körper wandelt das wenige Testosteron, das noch da ist, auch noch schneller in Östrogen um als früher.

Das bedeutet, Ihr Testosteronlevel sinkt im Eiltempo, genau wie die Kontrolle über Ihre Blase. 

Und genau das erklärt, warum Beckenbodentraining allein so lange dauert und oft nicht reicht: Es trainiert den Muskel – stoppt aber nicht die Umwandlung von Testosteron dahinter.

Forscher sind nun auf ein fast vergessenes Hausmittel gestoßen und haben Erstaunliches entdeckt.

Ein altes Hausmittel aus der Steiermark sorgt aktuell für Aufsehen

In der Steiermark – im Süden Österreichs – haben Frauen auffällig seltener mit Blasenschwäche zu kämpfen als anderswo.

Der Grund: Seit über 100 Jahren nutzen die Menschen dort ein einfaches Hausmittel, weitergegeben von Generation zu Generation: den steirischen Arzneikürbis. Erkennbar an seinen dunkelgrünen, schalenlosen Kernen.

Was lange als Oma’s-Hausmittel unter den Einwohnerinnen bekannt war, haben Forscher nun untersucht und bestätigt: 

Die Stoffe im Kürbiskern setzen genau dort an, wo das Problem entsteht – bei der übermäßigen Umwandlung von Testosteron. [5]

Die Wirkstoffe des Kürbis können die sogenannte Aromatase hemmen – ein Enzym, das Testosteron in Östrogen umwandelt. Dadurch bleibt mehr Testosteron im Körper verfügbar und Ihre Blasenmuskulatur behält ihre Spannkraft.

Während Beckenbodentraining den Muskel von außen stärkt, können Kürbiskerne das Testosteron schützen, das den Muskel von innen stark hält. Bündelt man die wertvollen Inhaltsstoffe zu einem hochkonzentrierten Kürbiskernextrakt, ist dieser Schutz besonders wirksam.

Forscher gingen noch einen Schritt weiter und kombinierten den Kürbiskernextrakt außerdem mit Soja-Isoflavonen. Diese Kombination kann zusätzlich Bindegewebe und Hormonhaushalt stärken – also genau die anderen Teile des Systems, die ebenfalls schwächer werden. [8]

Das könnte die Lösung sein

Selbst die Deutsche Apotheker Zeitung berichtet über das Hausmittel aus der Steiermark

Mittlerweile ist die Wirkung des steirischen Arzneikürbis so gut dokumentiert, dass selbst die Deutsche Apotheker Zeitung – eine der renommiertesten Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum – ausführlich darüber berichtet hat. 

Das Fazit der Experten: „Sowohl bei Männern als auch bei Frauen haben sich Kürbissamen in der Behandlung verschiedener Formen der Blasenschwäche bewährt." [11]

Denn die Studienlage ist beeindruckend:

120 Frauen zwischen 35 und 70 nahmen eine spezielle Kombination aus Kürbiskernextrakt und Soja-Isoflavonen 12 Wochen lang ein. 

Der Harndrang sank um beeindruckende 31%. Inkontinenz-Episoden gingen deutlich zurück. Die Frauen berichteten, sie hätten wieder deutlich mehr Lebensqualität. [2]

Eine weitere Studie beweist: Die Inkontinenz-Episoden sanken in nur 6 Wochen von 7,3 auf 1,5 pro Tag. Das ist eine Reduktion um über 80%. [3]

Auch eine dritte Studie zeigt: Rund 30% weniger Toilettengänge, 30% weniger nächtliches Aufwachen. [4]

Doch die Sache hat auch einen Haken: Um auf die wirksame Menge zu kommen, müssten Sie jeden Tag 50 bis 100 steirische Kürbiskerne essen. Über Monate hinweg. 

Da wir Menschen nun mal keine Nagetiere sind, ist es naheliegend, dass das auch keine dauerhafte Lösung sein kann. Vor allem, weil die Kerne in diesen Mengen auch nicht besonders bekömmlich sind. 

Erschwerend kommt hinzu: Die Wirkstoffe in den Kernen verflüchtigen sich sehr schnell, wenn sie nicht durch ein spezielles Extraktionsverfahren bearbeitet werden. 

Ein österreichisches Familienunternehmen hat sich diesem Problem angenommen und einen cleveren Lösungsansatz entwickelt, der bereits von Tausenden Deutschen geliebt wird.

Dr. Böhm Kürbis für die Frau: Wie ein Grazer Familienunternehmen das Steiermark-Geheimnis in eine Tablette gebracht hat

Dr. Friedrich Böhm war Arzt und Apotheker – und Sohn einer Grazer Ärztefamilie, die dort seit Generationen ein Privatklinikum führte. Schon mit 23 hatte er sein Medizinstudium abgeschlossen, kurz darauf folgte Pharmazie. 

Was ihn sein Leben lang faszinierte: Die Heilkraft von Pflanzen wirkungsvoll in Arzneimittel zu übertragen. 1968 gründete er Apomedica in Graz – mitten in der Steiermark, dort, wo die Tradition des Arzneikürbis seit Generationen lebendig ist.

Sein Team hat es geschafft, das alte Wissen um den steirischen Kürbiskern in eine moderne, wirksame Form zu bringen. 

Und was dabei in einer einzigen Tablette steckt, ist beeindruckend:

400 mg hydro-ethanolischer Extrakt aus original steirischen Kürbiskernen. Was sich kompliziert anhört, bedeutet in der Praxis: 

Durch das spezielle Extraktionsverfahren entspricht eine einzige Tablette sage und schreibe 40 original steirischen Kürbiskernen. 

Statt also jeden Tag Unmengen an Kürbiskernen zu knabbern, nehmen Sie je eine Tablette morgens und abends – und liegen damit genau im therapeutischen Bereich, den die europäische Arzneimittelbehörde EMA zur Linderung von Blasenschwäche empfiehlt. [9]

Dazu kommen 30 mg Soja-Isoflavone pro Tablette – genau die Kombination, die in den zuvor erwähnten Studien so überzeugend gewirkt hat: 

Kürbiskernextrakt schützt das Testosteron, Soja-Isoflavone stärken Bindegewebe und Hormonhaushalt. 

Beide Wirkstoffe zusammen, in einer Tablette: Die ideale Kombination bei Blasenschwäche.

Kundinnen sind begeistert

Verifizierter Kunde

"Letzte Woche war ich zum ersten Mal seit Jahren mit meiner Tochter im Park spazieren – ohne vorher dreimal zu überlegen, wo die nächste Toilette ist. Klingt nach einer Kleinigkeit, bedeutet für mich aber die Welt"

Verifizierter Kunde

“Meine Blase fühlt sich deutlich entspannter an und meldet sich nicht so oft. Das ist besonders abends bzw. nachts eine große Erleichterung. Ich schlafe endlich wieder durch."

Verifizierter Kunde

"Ich nehme es jetzt ca. drei Monate und meine Blase hat sich wirklich verbessert. Nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag. Man muss es schon etwas länger nehmen, um einen Erfolg zu haben, aber ich bin zufrieden."

Verifizierter Kunde

"Meine Mutter musste ständig auf die Toilette und hat sich kaum noch getraut, das Haus zu verlassen. Seit sie die Tabletten nimmt, geht sie wieder einkaufen, trifft sich wieder mit Freundinnen. Das allein war es wert."

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Bis zu 80% weniger Inkontinenz-Episoden in nur 6 Wochen [3]

1 Tablette ersetzt 40 original steirische Kürbiskerne

100% pflanzlich und hormonfrei – frei von Laktose, Gluten, Hefe und Gelatine

Weniger Training nötig – einfach 2 Tabletten am Tag

Österreichs Nr. 1 gegen Blasenschwäche – empfohlen von Gynäkologen

Wo ist Dr. Böhm’s Kürbis für die Frau erhältlich?

Bei so vielen positiven Bewertungen ist es kein Wunder, dass Dr. Böhm Kürbis für die Frau bereits heute das beliebteste Produkt gegen Blasenschwäche in österreichischen Apotheken ist..

Auch in deutschen Apotheken ist das beliebte Mittel gegen Blasenschwäche mittlerweile  verfügbar, wenn auch nur vereinzelt und leider oft ausverkauft. 

Doch es gibt auch gute Nachrichten: Das Produkt ist derzeit noch über die Shop-Apotheke erhältlich und seit Neuestem sogar auf Amazon. 

Wir verlinken Ihnen hier schon einmal beide Seiten, damit Sie auch das richtige Produkt kaufen und nicht ausversehen eine Plagiat bestellen: 

Dr. Böhm Kürbis für die Frau für 80% verbesserte Blasenschwäche nach nur 90 Tagen

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 4,8 Sterne

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Was Sie in den ersten 90 Tagen erwarten können

Basierend auf klinischen Studien und hunderten Anwenderinnen-Berichten lässt sich ein typischer Verlauf beschreiben. 

Wichtig: Jede Frau ist anders und das Thema Blasenschwäche braucht Geduld.

Woche 1–2:

Ihr Körper gewöhnt sich

In den ersten beiden Wochen passiert scheinbar wenig. Das ist normal. Die Pflanzenwirkstoffe beginnen sich im Körper anzureichern und ihre Wirkung an Blasenmuskulatur und Bindegewebe zu entfalten.

Empfehlung: Notieren Sie, wie oft Sie nachts zur Toilette gehen, wie dringend sich der Harndrang anfühlt und ob Sie bei kleinen Belastungen Urin verlieren.

Woche 3–6:

Erste spürbare Veränderungen

Ab der dritten Woche berichten viele Anwenderinnen von ersten Verbesserungen. Das nächtliche Wasserlassen wird weniger dringend – Sie müssen nicht mehr sofort aufspringen.

Tagsüber hält die Blase länger durch. Beim Niesen oder Hüpfen zucken Sie nicht mehr reflexartig zusammen. Der ungewollte Urinverlust bei kleinen Belastungen wird weniger.

Die Studien zeigen: Bereits nach 6 Wochen können deutliche Verbesserungen eintreten. In einer klinischen Studie sanken die Inkontinenz-Episoden um 80% – von 7,3 auf 1,5 pro Tag. [3]

Woche 7–12:

Die volle Wirkung

Nach 8 bis 12 Wochen zeigt sich die volle Wirkung. In der Studie mit 120 Frauen wurden nach 12 Wochen die größten Verbesserungen gemessen: 31% weniger Harndrang, weniger Toilettengänge, weniger Inkontinenz-Momente. [2]

Viele Frauen berichten: Das nächtliche Aufwachen wird seltener, der Schlaf erholsamer. Tagsüber kehrt das Selbstvertrauen zurück – beim Sport, beim Lachen, beim Einkaufen.

Langfristige Einnahme:

Die Wirkung bleibt stabil

Dr. Böhm Kürbis für die Frau ist für die langfristige Einnahme konzipiert und kann bedenkenlos über eine lange Zeit eingenommen werden. Viele Anwenderinnen nehmen es über Jahre hinweg und berichten von deutlich gelinderter Blasenschwäche und deutlich mehr Lebensqualität. 

Warum Dr. Böhm uns überzeugt

Dr. Böhm ist nicht irgendeine unbekannte Marke aus dem Internet – sondern seit über 55 Jahren eine feste Größe in Österreichs Apotheken und nicht ohne Grund Marktführer. 

Das Grazer Familienunternehmen Apomedica entwickelt seit 1968 pflanzliche Arzneimittel nach höchsten pharmazeutischen Standards, gehört heute zu den führenden Phyto-Spezialisten Europas und wird regelmäßig von Ärzten empfohlen.

Dr. Böhm Kürbis für die Frau ist keine Wunderlösung über Nacht.

Aber es ist eine wissenschaftlich fundierte, pflanzliche Unterstützung, mit der Sie schon heute den ersten Schritt machen können, um Ihre Blasenschwäche endlich in den Griff zu bekommen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Endlich wieder durchschlafen

Weniger nächtliches Aufwachen dank klinisch belegter Wirkung auf die Blasenmuskulatur

Bis zu 80% weniger "Unfälle"

Studien zeigen: Die täglichen Inkontinenz-Episoden sanken in nur 6 Wochen von 7,3 auf 1,5 [3]

Eine Tablette ersetzt 40 Kürbiskerne

Der patentierte 20:1 Spezialextrakt aus original steirischen Kürbiskernen liefert die volle Wirkstoffmenge in konzentrierter Form

Optimale Verwertbarkeit 

Das spezielle Extraktionsverfahren sorgt dafür, dass Sie die wertvollen Inhaltsstoffe verwerten und somit optimale Wirkung erzielen können

Weniger Training notwendig

Die Studien-Ergebnisse wurden ohne begleitendes Beckenbodentraining erzielt. Einfach 2 Tabletten am Tag – fertig

Österreichs Nr. 1 gegen Blasenschwäche

Gynäkologen und Tausende Anwenderinnen vertrauen auf Dr. Böhm

100% pflanzlich und hormonfrei

Keine synthetischen Hormone, keine starken Medikamente. Frei von Laktose, Gluten, Hefe und Gelatine. Auch für Vegetarierinnen geeignet

Stärkt Blase UND Beckenboden gleichzeitig

Kürbiskernextrakt für die Muskulatur, Soja-Isoflavone für Bindegewebe und hormonelle Balance

Von der europäischen Arzneimittelbehörde anerkannt

Dosierung und Anwendung entsprechen den offiziellen EMA-Empfehlungen [9]

Was könnte besser sein? Die Geduld. Wer nach zwei Wochen ein Wunder erwartet, wird enttäuscht sein. Die volle Wirkung zeigt sich erst nach 8 bis 12 Wochen, doch die Ergebnisse zeigen: Das Warten lohnt sich.

Für wen lohnt sich Dr. Böhm’s “Kürbis für die Frau”?

Wenn Sie zu den Frauen gehören, die beim Niesen oder Lachen Angst haben Urin zu verlieren oder ständig die Frage im Kopf haben – "Wo ist die nächste Toilette?" – dann sollten Sie Dr. Böhm Kürbis für die Frau heute eine Chance geben.

Das Produkt ist besonders geeignet für:

Frauen ab 40, die erste Anzeichen von Blasenschwäche bemerken

Frauen in und nach den Wechseljahren

Frauen mit überaktiver Blase, die ständig Harndrang verspüren

Frauen, die eine pflanzliche Alternative zu Medikamenten suchen

Warum Sie nicht warten sollten

Ihr Testosteronspiegel sinkt nicht irgendwann – er sinkt jetzt. Und je länger die Umwandlung ungebremst weitergeht, desto mehr Spannkraft verliert Ihre Blasenmuskulatur.

Aber Sie können heute damit anfangen, gegenzusteuern. Nicht mit einer Operation. Nicht mit starken Medikamenten. Sondern mit einer Pflanzenkombination, die seit über 100 Jahren in der Steiermark bewährt ist – und die jetzt auch wissenschaftlich belegt wurde.

Machen Sie den Test: Notieren Sie sich heute, wie oft Sie nachts zur Toilette gehen. Wie oft tagsüber. Wie sich die Blase beim Niesen anfühlt. Und schauen Sie nach 90 Tagen nochmal nach - Sie werden überrascht sein. 

Stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, endlich wieder lachen zu können, ohne die Beine zusammenzupressen. Wieder spontan das Haus zu verlassen, ohne vorher die Toiletten-Route zu planen. Wieder durchzuschlafen, ohne drei Mal aufzuwachen.

Das ist es, was viele Frauen nach 90 Tagen berichten. Und schon bald könnten auch Sie unter diesen Frauen sein. 

Dr. Böhm Kürbis für die Frau für 80% verbesserte Blasenschwäche nach nur 90 Tagen

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Häufige Fragen zu Dr. Böhm Kürbis für die Frau

"Verträgt sich das mit meinen anderen Medikamenten?"

Dr. Böhm Kürbis für die Frau ist ein pflanzliches Produkt und in der Regel gut verträglich. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie kurz mit Ihrem Arzt oder Apotheker – aber die meisten Anwenderinnen nehmen es problemlos neben ihren regulären Medikamenten ein.

"Ist das wirklich rein pflanzlich?"

Ja. Die Tabletten enthalten ausschließlich pflanzliche Wirkstoffe: hydro-ethanolischen Kürbiskernextrakt und Soja-Isoflavone. Keine synthetischen Hormone, keine starken Wirkstoffe. Frei von Lactose, Hefe, Gluten und Gelatine.

"Was ist, wenn es bei mir nicht wirkt?"

Die Studien zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen von deutlichen Verbesserungen berichtet. Aber: Jeder Körper reagiert anders. Wichtig ist, dass Sie mindestens 90 Tage dranbleiben – viele Frauen merken die größten Veränderungen erst ab Woche 8. Wer nach zwei Wochen aufgibt, gibt dem Produkt keine faire Chance.

"Reicht das allein – oder muss ich auch Beckenbodentraining machen?"

Die Studien haben die Wirkung ohne begleitendes Beckenbodentraining gemessen – die Ergebnisse waren trotzdem deutlich. Beckenbodentraining ist aber natürlich sinnvoll und verstärkt die Wirkung. Ideal ist die Kombination. 

"Warum kann ich nicht einfach Kürbiskernöl aus dem Supermarkt nehmen?"

Weil normales Kürbiskernöl anders hergestellt wird. Die wirksamen Inhaltsstoffe werden nur durch die hydro-ethanolische Extraktion gelöst – ein spezielles Verfahren, das in der Lebensmittelproduktion nicht eingesetzt wird. Nur diese Extraktionsform hat in klinischen Studien Ergebnisse gezeigt. [9]

"Wie lange muss ich die Tabletten nehmen?"

Für die volle Wirkung mindestens 90 Tage. Danach können Sie selbst entscheiden: Viele Frauen nehmen Dr. Böhm Kürbis für die Frau dauerhaft ein, um die Ergebnisse zu halten. Da es pflanzlich und gut verträglich ist, spricht nichts gegen eine langfristige Einnahme.

Wissenschaftliche Studien

[1]

Nambiar, A. & Lucas, M. (2021). The pathophysiology of stress urinary incontinence: a systematic review and meta-analysis. European Urology. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8053188/

[2]

Shim, B. et al. (2014). A randomized double-blind placebo-controlled clinical trial of a product containing pumpkin seed extract and soy germ extract to improve overactive bladder-related voiding dysfunction and quality of life. Journal of Functional Foods, 8:111-117. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1756464614000826

[3]

Sogabe, H. & Terado, T. (2001). Open clinical study of effects of pumpkin seed extract/soybean germ extract mixture containing processed foods on nocturia. Jpn J Med Pharm Sci, 46(5):727-737.

[4]

Apomedica (2016). Kürbiskernextrakt gegen Harninkontinenz – Scientific Update EFLA® 940. Scientific Dossier. https://www.apomedica.com/wp-content/uploads/2017/11/2016_No2_K%C3%BCrbis_Scientific_update_approved.pdf

[5]

Schmidlin, C.B. & Kreuter, M.H. (2003). Cucurbita pepo. Möglicher Einfluss auf hormonelle Ungleichgewichte bei Inkontinenz. Österreichische Apotheker-Zeitung, 57:1004-1006.

[6]

StatPearls Publishing (2024). Stress Urinary Incontinence. StatPearls/NCBI Bookshelf. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK539769/

[7]

Zhang, J. et al. (2022). The Anatomical Pathogenesis of Stress Urinary Incontinence in Women. Frontiers in Medicine. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9865065/

[8]

Bumbu, A. et al. (2016). The effects of soy isoflavones and hormonal replacing therapy on the incidence and evolution of postmenopausal female urinary incontinence. Farmacia. https://farmaciajournal.com/wp-content/uploads/2016-03-art-16-Bumbu_419-422.pdf

[9]

Community Herbal Monograph on Cucurbita pepo L., semen - European Medicines Agency (EMA), 2010.

[10]

ESCOP. Cucurbitae semen - Pumpkin Seed. In: European Scientific Cooperative on Phytotherapy, ed. E/S/C/O/P monographs, 2nd Edition Supplement, 2009:50-57.

[11]

Strobl, M., Patz, B. & Bracher, F. (2004). Kürbissamen bei Störungen der Blasenfunktion. Deutsche Apotheker Zeitung, 144(37). https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2004/daz-37-2004/uid-12599

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